IP Adressen Management: Automatisiert, effizient und sicher

IP-Adressen-Management (IPAM) dient der zentralen Verwaltung der IP-Adressierung sowie der automatischen Verbindung aller Informationen aus den DNS- und DHCP-Diensten.

Namentlich bei mittleren und grösseren Netzwerken ist IPAM ein businesskritisches Thema. Es sorgt dafür, dass bei der IP-Adressierung und den damit verbundenen Diensten DNS/DHCP keine Fehler passieren, keine Ressourcen verloren gehen und die entsprechenden Prozesse möglichst automatisiert und reibungslos ablaufen.

Zu den wichtigen Teilaspekten eines IP-Adress-Managements zählen:

  • Eine hohe Redundanz der Dienste. Durch die zentrale Stellung der DNS- und DHCP-Dienste ist eine sehr hohe Verfügbarkeit unabdingbar.
  • Ein durchdachtes Berechtigungssystem. Es garantiert einerseits die Stabilität des Systems (es können keine Änderungen in fremden Subnetzen oder Domains gemacht werden) und ermöglicht ferner, die Arbeit granular zu delegieren.
  • Die Nachverfolgbarkeit von Änderungen.
  • Die ausgeprägte Sicherheit der DNS- und DHCP-Dienste.

Die externen DNS Server müssen aufgrund ihrer starken Exponiertheit gegenüber dem Internet äusserst sicher und robust sein. Infoblox benutzt dafür altbewährte Techniken wie Hardening der Software und eine schnelle Reaktion auf Sicherheitsprobleme mittels Patches noch am Tag der Bekanntmachung.

Weiter stellen die Infoblox Appliances auch neuste Techniken wie RRL (Response Rate Limiting), RPZ (Response Policy Zone) und nicht zuletzt Funktionen, um DDOS Angriffe zu unterbinden.

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